Hinterhof

Linkes Zentrum

Morgen

24.11.2014

Aktuell

(Extrem) rechten Schreibtischtäter_innen entgegentreten
Den „Zwischentag“ unmöglich machen!

Die so genannte “Neue” oder auch “intellektuelle” Rechte will am 6. September 2014 in Düsseldorf eine von ihnen so bezeichnete “Freie Messe”, ein Vernetzungstreffen mit dem Namen “Zwischentag” abhalten.
Lasst uns gemeinsam dagegen Krach schlagen!

Bereits zwei Mal führte die intellektuelle (extreme) Rechte in den vergangenen Jahren ein von ihr als „Freie Messe“ bezeichnetes Vernetzungstreffen durch. Unter dem Ver­anstaltungs­titel „Zwischentag“ ist dieses auch als Buchmesse verkaufte Großevent der sogenannten Neuen Rechten dabei in erster Linie ein Treffen für „Gleichgesinnte“. Akteure, wie z.B. Verlage, Zeitungen, Online-Foren, (extrem) rechte Think Tanks oder burschenschaft­liche Verbindungen, nutzen die eintägige Veranstaltung als PR-Veranstaltung für die ‚interessierte‘ Öffentlichkeit, mehr noch aber als interne Vernetzungsplattform. Hier wollen sie sich mit Sympathisantinnen und Sympathisanten austauschen, für ihre Positionen werben, sich ihrer Gemeinsamkeiten vergewissern und gemeinsame Strategien entwickeln. Mehrere hundert Teilnehmer_innen besuchten den letzten „Zwischentag“ in Berlin, seinen Ausstellungsbereich sowie das „Begleitprogramm“ mit Vorträgen, Lesungen und Podiums­diskussionen. Verantwortliche Initiatoren des „Zwischentages“ sind vor allem Götz Kubitschek – Redakteur der rechten Zeitschrift „Sezession“, Verleger und Mitbegründer des „Instituts für Staatspolitik“, der „Denkfabrik“ der Neuen Rechten –, und zuletzt auch Felix Menzel, Herausgeber der rechten Internet-Zeitung „Blaue Narzisse“. Beide gelten in der Neuen Rechten als DIE herausragenden Organisatoren und Multiplikatoren eines neuen Rechtsintellektualismus, eine Zuschreibung, die sie sich auch selbst geben.

Für den 6.9.2014 planen die Macher des „Zwischentages“ nun, ihre „Freie Messe“ in Düsseldorf stattfinden zu lassen. Sie werben für diesen Samstag im September mit mehreren Dutzend Ausstellern, darunter die wichtigsten neu-rechten Verlage und Zeitungen, das Institut für Staatspolitik, die Identitäre Bewegung oder der Dachverband „Deutsche Burschen­schaft“, zu dem auch die Burschenschaftler von der „Rhenania Salingia zu Düsseldorf“ gehören. Das Begleitprogramm wirbt u. a. mit Präsentationen von Kubitschek und Menzel, aber auch für Vermittlungs- und Werbearbeit der AfD ist ein Programmpunkt vorgesehen. Für alle Akteure dieser Szene – in der Mehrzahl ein männerbündischer Klüngel – gilt: Sie pflegen ein von ihnen als „traditionell“ oder „konservativ“ bezeichnetes, zutiefst reaktionäres Menschenbild. Sie hetzen gegen Musliminnen und Muslime, propagieren ein rechts-konservatives Familienbild und verkaufen ihre antifeministischen, homo- und transphoben Haltungen als Rückbezug auf „traditionelle“ Geschlechterrollenbilder. Dabei beziehen sie sich auf „urdeutsche Werte“ und konstruieren ein Geschichtsbild deutscher Hochkultur. Als akademisch orientierter Flügel der extremen Rechten vermeiden sie dabei aus strategischen Gründen direkte Bezüge auf den diskreditierten historischen Nationalsozialismus – ihre Publikationen etwa zu den „Helden“ des deutschen Militarismus von Ernst Jünger bis Claus Schenk Graf von Stauffenberg sprechen dabei zwischen den Zeilen aber eine deutliche Sprache: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen. Rassismus, Sexismus, Nationalismus und Militarismus sind die Klammern, die ihre Positionen zu­sammen­führen.

Dank kraftvoller Interventionen eines breiten Bündnisses von Antifaschist_innen konnten die vergangenen „Zwischentage“ in Berlin empfindlich gestört, ihre Akteure stigmatisiert und ihre deutschtümelnden und rassistischen und sexistischen Inhalte klar benannt werden. Durch diesen Druck von der Straße, der auch von der regionalen und überregionalen Presse aufgegriffen wurde, ist der ursprüngliche Veranstaltungsort Berlin für den „Zwischentag“ zum unbequemen Pflaster geworden. Die Veranstalter erhoffen sich nun, auch Dank der Unterstützung lokaler Strukturen, wie etwa der Düsseldorfer Burschenschaft „Rhenania“, am Rhein ein gemütlicheres und ungestörteres Stelldichein. Diesen Plan der (extrem) rechten Schreibtischtäter wollen wir, Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Düsseldorf und Um­gebung ihnen konsequent verhageln. Es wird keinen ungestörten „Zwischentag“ in Düsseldorf geben!

Wie die lokale Presse berichtete, ist es den Organisatoren der rechten „Messe“ bisher schwer gefallen, ein geeignetes Tagungshotel zu finden, wo sie sich als „Buchmesse“ verkleidet hätten einbuchen können. Ein Hotel in der Düsseldorfer Innenstadt hat den „Zwischentag“ bereits wieder ausgeladen, als bekannt wurde, wer sich da in seine Räumlich­keiten eingemietet hatte. Die Veranstalter geben nun an, einen Ersatz gefunden zu haben. Doch klar ist: Wir wissen, wo sie ihre Büchertische aufklappen und Reden schwingen wollen. So rufen wir auf zum Protest gegen die rechts-intellektuelle „Messe“ und ihre Veranstalter. Lautstark und deutlich werden wir den Neuen Rechten entgegentreten. Denn weder hier noch sonstwo ist Platz für Rassismus, Sexismus, Homophobie, Militarismus und Nationalismus – auch nicht, wo sie nicht prügelnd, sondern „intellektuell“ auftreten.
Lasst uns gemeinsam den Neuen Rechten in ihre rechts-intellektuelle Suppe spucken. „Zwischentag“, wir sehen uns!

Antifaschistinnen und Antifaschisten aus Düsseldorf

Aktuelle Informationen zu den Aktionen am 6.9.2014 sind auf der Homepage
http://www.antifa-duesseldorf.de zu finden – haltet die Augen und Ohren offen!

Gemeint sind wir alle !

Linkes Zentrum & Dissidenti Ultra

Am Abend des 22.3. versammelte sich eine Gruppe Hooligans vor dem Linken Zentrum “Hinterhof”, um nach eigener Aussage, die ultraorientierte Fortuna Fangruppe “Dissidenti Ultra” und ihr Umfeld körperlich anzugreifen. Besucher*innen des Linken Zentrums stellten sich der Gruppe entgegen, die anschließend von einem Großaufgebot der Polizei zerstreut wurde.

“Dissidenti Ultra” ist eine Ultra-Gruppe von Fortuna Düsseldorf mit antifaschistischen Selbstverständnis, die das Linke Zentrum regelmäßig als Veranstaltungsort nutzt.("PDF ":http://dissidenti-ultra.de/wp-content/uploads/2013/07/here-we-are-now.pdf )

Bei dem Vorfall handelte es sich nicht um eine reine Auseinandersetzung zwischen Fussballfans, Ultras oder Hooligans. Es war vielmehr ein wiederholter Einschüchterungsversuch seitens der Hooligans innerhalb der Fanszene von Fortuna Düsseldorf, um antifaschistisches Engagement zu unterbinden.

Das Linke Zentrum ist ein autonomer und selbstverwalteter Freiraum der von politischen und/oder kulturellen Initiativen betrieben und besucht wird – und Dissidenti ist ein Teil davon.

Den einen von uns geht Fußball komplett am Arsch vorbei, andere dagegen lieben Fußball wirklich. Was wir alle gemeinsam haben, und wofür wir zusammen kämpfen, ist unsere politische Haltung: Wir scheissen auf Neonazis und sonstiges rechtes Dreckspack. Wir können Männlichkeitsgehabe und Sexismus nicht ab. Wir lachen nicht über Schwulenwitze. Wir treten rassistischem Verhalten und antisemitischen Bemerkungen ebenso entgegen wie jeder anderen Form von Diskriminierung und reaktionärem Bullshit.

Und: Wir tolerieren keine Gewalt gegen Leute vom Linken Zentrum – nichtmal die Androhung von Gewalt! Erst recht nicht vor unserer Haustür.

Wir verteidigen unsere Leute und unsere Räume -solidarisch, gemeinsam und entschlossen – jederzeit und überall!

Weitere Infos zu den Vorfällen beim Auswärtsspiel:

http://dissidenti-ultra.de/?p=1333
http://www.taz.de/!135401/
http://halbangst.tumblr.com/post/80567098014/fortunainfrankfurt

http://dierudola.wordpress.com/2014/03/23/ein-rant/

Stoppt die Kriminalisierung von Antifaschist_innen in Düsseldorf!

Mit dieser Erklärung solidarisieren wir uns mit der Gruppe Hilarius. Außerdem protestieren wir entschieden gegen die Repression der Düsseldorfer Polizei, die mit ihren völlig übertriebenen Aktionen versucht, legitimes und bitter nötiges antifaschistisches Engagement und unabhängige gesellschaftliche Organisierung zu kriminalisieren.

Am 13. Februar 2014 gegen 6:30 Uhr wurden in Düsseldorf die Wohnungen von zwei Aktivisten der Gruppe Hilarius von der Polizei durchsucht. Als Hintergrund wird ihr antifaschistisches Engagement vermutet. Statt Rassisten und Neonazis zu bekämpfen, versucht die Polizei wieder einmal Antifaschismus zu verhindern und antifaschistische Aktivist_innen einzuschüchtern. Das wird ihnen nicht gelingen!

Wenn sie eine_n von uns angreifen, greifen sie uns alle an! – Solidarität mit den von Repression betroffenen Aktivisten der Gruppe Hilarius!

Linkes Zentrum “Hinterhof”
¡Alerta! – Lateinamerika Gruppe Düsseldorf
An­ti­fa­schis­ti­sche Linke Düs­sel­dorf
Be­co­ming Queer
Brigada Hora Azul
Brunch Grup­pe
Café Bunte Bilder
Dis­si­den­ti Ultra
Erwin Youth
Fahr­rad­selbst­hil­fe
Grrrls Uprising
gruppe_f
i furiosi
Knei­pen­abend
Kopf­ball!
Red Bastards
Rote Hilfe Düsseldorf-Neuss
see red! – Interventionistische Linke
Biber und die Oberbilker Speckrolle

Glückwunsch-Aktion an die Zapatistas

Wir, die Gruppen und Besucher_innen des Linken Zentrums “Hinterhof” in Düsseldorf, haben unseren Compañeros und Compañeras, den Zapatistas in Chiapas, anlässlich des 20. Jahrestages ihres erfolgreichen Aufstandes am 1. Januar 1994 bei unserer Silvesterparty mit einer kleinen Aktion gratuliert.
Die Version auf spanisch findet ihr hier.

Düsseldorf, 1.1.2014

Compañeros und Compañeras Zapatistas:

Herzlichen Glückwunsch zum 20. Jahrestag eures Aufstands von 1994! Wir wünschen euch eine tolle Feier und viele weitere Jahre der Rebellion und der anderen, besseren Welt, die ihr für euch aufbaut.

Wir sind Gruppen und Kollektive aus Düsseldorf, einer Stadt in Deutschland, Europa. Wir alle engagieren uns für unterschiedliche Themen, führen unterschiedliche Kämpfe und benutzen unterschiedliche Mittel – aber wir alle tun dies von links und von unten. Zusammen betreiben wir ein soziales, autonomes Zentrum – wir nennen es Linkes Zentrum „Hinterhof“ -, wo wir uns treffen und austauschen, wo wir unsere politischen Aktionen vorbereiten, Veranstaltungen machen, wo wir feiern und wo wir bei all dem versuchen – noch sehr klein -, eine andere Welt ohne Kapitalismus, Ausbeutung und Diskriminierung mit Solidarität und Gleichberechtigung auszuprobieren und umzusetzen.

Dabei und bei unseren unterschiedlichen Kämpfen und Aktivitäten war uns euer Kampf immer ein Beispiel. Eure Erfolge haben uns Mut gemacht, eure Ideen haben uns inspiriert. Dafür danken wir euch!

Weil wir uns mit euch freuen, haben wir dieses Jahr nicht nur – wie jedes Jahr – Silvester gefeiert und das neue Jahr begrüßt, sondern auch den zapatistischen Aufstand, der nun seit 20 Jahren fragend und erfolgreich vorwärts geht. Bei dieser Feier haben wir für euch als kleinen Gruß auch ein Foto gemacht. Dieses schicken wir euch angehängt an diesen Brief.

Herzliche und solidarische Grüße von euren Compañeros und Compañeras aus Düsseldorf in einer ganz anderen Ecke der Welt!

30.08.2013: “Pro Deutschland” vertreiben

“Pro Deutschland” vertreiben! Solidarität mit allen Flüchtlingen und MigrantInnen! “Pro Deutschland” plant am 30. August Wahlkampfkundgebung in Düsseldorf Ein Aufruf von antifaschistischen Gruppen aus Düsseldorf. “Die dunklen Orte unseres Landes” möchte die rassistische Partei “pro Deutschland” auf ihrer derzeitig laufenden bundesweiten Bundestagswahlkampftour besuchen. Orte, wo eine “schöne, bunte Multi-Kulti-Welt mit dem wirklichen Leben” kollidiere und wo “radikale Islamisten und ihre einheimischen Helfer unsere Freiheit bedrohen” würden. “Pro Deutschland” ist das Ebenbild der extrem rechten Partei “pro NRW” auf Bundesebene. Obwohl formell unabhängig voneinander, weisen beide Gruppierungen deutliche personelle Schnittstellen auf und unterscheiden sich inhaltlich nur marginal voneinander. Hauptfeind beider Parteien ist eine multikulturelle Gesellschaft, insbesondere Muslime und Roma. Im Kampf für ihr “Abendland” ist ihnen jede widerwärtige Diffamierung, Provokation und Hetze recht. Als “einheimische Helfer” vom Muslimen und Roma werden insbesondere linke Gruppierungen angesehen, die Flüchtlingen und MigrantInnen solidarisch zur Seite stehen. “Pro Deutschland” hat für Freitag, 30. August, zwei Kundgebungen in Düsseldorf angekündigt: von 12.30 bis 14.30 Uhr auf dem Heinrich-Heine-Platz, Ecke Flinger Straße in der Altstadt und von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr vor dem Linken Zentrum Hinterhof auf der Corneliusstraße 108. Unter dem Motto “Pro Deutschland vertreiben! Solidarität mit allen Flüchtlingen und MigrantInnen!” rufen wir hiermit dazu auf, die rassistische Hetze von “pro Deutschland” zu unterbinden. Kommt am Freitag um 12 Uhr zum Heinrich-Heine-Platz! Seid flexibel und bringt – sofern möglich – Fahrräder mit. “Wir gehen da hin, wo es weh tut” (“pro Deutschland”). Wir werden schon da sein!

- Ein Aufruf von antifaschistischen Gruppen aus Düsseldorf

Solidarität mit dem AZ Köln

Das Linke Zentrum dokumentiert und unterstützt folgenden Aufruf:

AZ Köln Räumung? GEHT GAR NICHT!

Der politische Auftrag der Stadt Köln ist schon lange klar: Das Autonome Zentrum in Kalk soll weggeplant werden und ist damit ab dem 30.06.2013 akut räumungsbedroht. Das mittlerweile schon mehr als drei Jahre besetzte und selbstverwaltete AZ ist für uns jedoch niemals wegzuplanen und da auch mit uns nicht geplant und gesprochen wurde, machen wir hiermit unseren politischen Auftrag deutlich:

Wir sind stinke wütend…
und machen diese Entwicklungen nicht länger mit! Ständig wird uns Lebensraum gewaltsam entzogen. Ob in abhängigen Lohnverhältnissen oder durch Hartz IV Schikane, ob im Bildungssystem, auf dem Wohnungsmarkt, an öffentlichen Räumen und Plätzen oder im Pflege- und Gesundheitssystem. Alle Lebensbereiche werden privatisiert und vermarktlicht, Menschen leben mit ihren individuellen Problemen oft vereinzelt, isoliert und in Abgrenzung und Konkurrenz zueinander. Wer nicht konsumieren kann oder will, hat keinen Platz in dieser Gesellschaft! Wer alternative Lebensentwürfe und Ideen ausprobieren möchte, gilt als Bedrohung für die europäische und vor allem deutsche Krisenpolitik. Widerstand soll im Keim erstickt werden. Nazis und Verfassungsschutzbehörden sind aus einer Idee gewachsen und derzeit immernoch aktiv, kritische Menschen werden mit Repressionen überzogen, überwacht und weg gesperrt. Ein europäisiertes „Migrationsmanagement“ – welches in nützlich und nicht verwertbar trennt, welches verantwortlich für tausende nicht-weiße (und damit anscheinend weniger Wert) Tote ist, welches Menschen in Lager einsperrt und jahre- und jahrzehntelang mit einem gewollt abschreckenden Asylsystem zermürbt und entmündigt, gar in den Selbstmord treibt – verteidigt die jahrhunderte alte Aufrechterhaltung kolonialer Ausbeutungs- und Machtverhältnisse.

Wir haben Gründe und den unbedingten Willen
unsere hart erkämpften Räume der gesellschaftlichen Veränderung nicht wieder her zu geben. Wir wollen uns weiter mit Herrschaft beschäftigen. Wir wollen kein Humankapital sein und miteinander statt gegeneinander leben lernen! Wir wollen miteinander reden, streiten und Herrschaft sichtbar machen! Alles was wir verinnerlicht haben an patriarchalen Denken, Handeln und Wahrnehmen, an rassistischer Selbstverständlichkeit und all die anderen gesellschaftlich gewachsenen politischen Machtstrukturen die uns tagtäglich zu Leistung, Entfremdung und Konkurrenz in fast all unseren Lebensbereichen zwingen. Diese gesellschaftlichen Verhältnisse, die uns wenn es sein muss, mit allen Mitteln voneinander trennen wollen! Wir nehmen diese als Normalität wahrgenommene Gewalt nicht länger hin!

Solidarität unräumbar machen!
Schon einmal konnte die Räumung des AZ Köln in letzter Sekunde verhindert werden. Machen wir sichtbar, dass wir auf die unzähligen schönen und wichtigen Erfahrungen rund um das AZ und deren Nutzer*innen nicht verzichten wollen und werden. Das wir solidarisch mit dem AZ aber auch mit anderen emanzipatorischen Projekten sind. Europaweit werden derzeit linke „Räume“ angegriffen, um kritisches Denken und Widerstand in Zeiten eines real bereits zusammengebrochen und gescheiterten Gesellschaftssystems zu verhindern.

Verantwortlichkeit? Ja, wo denn?
Wieder und wieder werden Verantwortlichkeiten in sämtlichen sogenannten Politikbereichen nach oben oder ins Vakuum deligiert. Verantwortung fängt aber bei uns und unserem direkten Lebensumfeld an. Die für die drohende Räumung mitverantwortlichen Kölner Politiker*innen haben erneut gezeigt, wie Politik funktionieren soll und machen deutlich, dass Extremismustheorie und kapitalistische Verwertungszwänge keine wirkliche Demokratie möglich machen, sondern tatsächlich nur bürgerlich-extremistische und totalitäre Ideologien und Prinzipien schützen, die herrschaftskritische Bestrebungen beseitigen sollen. Die Verantwortung für unser Leben werden wir jedoch nicht einfach so abgeben…Wir werden wütend sein und zusammen mit vielen nach Köln kommen!

Ob IvI Frankfurt, Villa Amalias, Delta Squat, Lelas Karagiannis, Kukutza, die besetzten Häuser in Calais oder AZ Köln
Die Gebäude könnt ihr zerstören oder verkaufen, aber nicht die Ideen und die Kraft die sie schufen!

Kommt nach Köln! Informiert euch und andere! Macht Soli-Erklärungen und -Aktionen! Bereitet euch vor und nehmt euch vor allem die Zeit vor und nach dem 30.06.13 Zeit und verteidigt mit uns das AZ Köln.

Linke Strukturen in Düsseldorf

(Kontakt: keintagohne-duesseldorf[ät]riseup.net)

Kampagne „Kein Tag Ohne“
http://az-koeln.org/keintagohne/

Online-Petition unterzeichnen:
https://www.change.org/de/Petitionen/stadt-k%C3%B6ln-kein-tag-ohne-autonomes-zentrum-k%C3%B6ln

Hintergründe zum AZ und Stadt Köln
http://az-koeln.org/keintagohne/hintergrunde/

Mobimaterial:
http://az-koeln.org/keintagohne/mobimaterial/

Infoveranstaltung organisieren?:
http://az-koeln.org/keintagohne/infomobi-tour/

Infokanäle:
http://az-koeln.org/kontakt/#NEWSLETTER
https://twitter.com/unsersquat

Sonntag 26.Mai 2013 Keinen Fußbreit den Nazis! Der Nazikundgebung am Sonntag in Düsseldorf entgegentreten!

Militante Neonazis um die Partei „Die Rechte“, die sich in NRW großteils aus Mitgliedern verbotener und sich aus Sorge vor einem Verbot vermeintlich aufgelöster „Freier Kameradschaften“ zusammensetzt, haben für Sonntag, 26. Mai 2013, vor dem militaristischen 39er-Denkmal auf dem Reeser Platz in Düsseldorf-Golzheim eine Kundgebung angemeldet, zu der sie jetzt auch öffentlich mobilisieren. Anlass ist der 90. Todestag des als „Märtyrer“ und „Nationalheld“ abgefeierten extrem rechten Freikorpsangehörigen Albert Leo Schlageter, der am 26. Mai 1923 nach Anschlägen auf die französischen Truppen zum Tode verurteilt und in Düsseldorf hingerichtet wurde. Beginnen soll der braune Spuk – so die Nazis – „um 14 Uhr oder später“.

Bereits im Mai 2008 hatte die extreme Rechte zu einer Schlageter-Kundgebung auf dem Reeser Platz aufgerufen. Aufgrund vielfältiger Proteste wurde die Veranstaltung zu einem Reinfall, von bereits angemeldeten Folgeveranstaltungen wurde in den nächsten Jahren abgesehen.

Seit April 2013 verfügt die Partei „Die Rechte“ auch in Düsseldorf über einen Kreisverband, der zur Zeit versucht, mit eigenen Aktionen in Erscheinung zu treten und sich vor Ort zu verankern. Machen wir deutlich, dass wir diesem Treiben nicht tatenlos zusehen werden!

Wir, das antifaschistische Bündnis „Keinen Fußbreit den Nazis“, bestehend aus antifaschistischen und antirassistischen Gruppen sowie linken Initiativen und Organisationen, rufen dazu auf, auch dieses Mal den Nazis entschlossen und gemeinsam entgegenzutreten und ihre nationalistische, rassistische, antisemitische und NS-verherrlichende Hetze lautstark zu unterbinden! Seid kreativ!

Antifaschistische Gegenkundgebung:

Sonntag, 26. Mai 2013, 13.00 Uhr,

Reeser Platz, Ecke Rotterdamerstr., Düsseldorf

(Anreise z.B. über U78/U79 bis Haltestelle Reeser Platz)

Es rufen auf:

Antifa-Arbeitskreis an der FH Düsseldorf, Antifaschistische Linke Düsseldorf, Association début d’histoire, AStA der FH Düsseldorf, Brigada Hora Azul (BHoA), Deadly Darlings – Roller Derby Düsseldorf, F95 Antirazzista, hypers 2001, I Furiosi, Kopfball Düsseldorf, see red! Interventionistische Linke Düsseldorf, Siamo Tutti FC St. Pauli, STAY! –Düsseldorfer Flüchtlingsinitiative, Straßenmagazin fiftyfifty, TERZ – Düsseldorfer Stattzeitung

Samstag 16.03.13 Keinen Meter den Nazis !

Neonazis wollen Kundgebungstour in NRW und Demonstration in Düsseldorf
kommenden Samstag durchführen

Keinen Meter den Nazis!

Militante Neonazis um die verbotenen Gruppierungen “Kameradschaft Aachener Land”, “Nationaler Widerstand Dortmund” und “Kameradschaft Hamm”, die neuerdings unter dem Label ?die Rechte? auftreten, wollen
bereits am kommenden Samstag, dem 16.3., in NRW ihre rassistische und nationalistische Hetze verbreiten. Bisher bekannt geworden sind zwei Kundgebungen in Aachen und Mönchengladbach sowie eine Kundgebung mit
anschließender Demonstration in Düsseldorf. Anlass und Motto sind ein Verfahren gegen Mitglieder des neonazistische “Aktionsbüro Mittelrhein” u.a. wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Wir, das Antifaschistische Bündnis “Keinen Meter den Nazis”, bestehend aus linken Initiativen und Organisationen, antifaschistischen Gruppen und der VVN-BdA, rufen dazu auf, sich den Nazis entschlossen, gemeinsam und solidarisch in den Weg zu stellen und ihre rassistische Hetze zu unterbinden!

Nicht erst nach dem Bekanntwerden der Morde des Nationalsozialistischen Untergrunds ist es nicht akzeptabel, wenn militante Neonazis aus genau diesem Spektrum in Düsseldorf oder sonst wo demonstrieren!

Kommt zur antifaschistischen Demonstration am

Samstag, 16.3., 13:00 Uhr, HBF Düsseldorf (Ufa-Kino)!

Stellen wir uns den Nazis gemeinsam in den Weg!

Achtet auf weitere Ankündigungen!

Jahresende 2012

Die Super Silvester Sause mit

DJ Plage (Ska, Soul, Balkan)
DJ M (Rotz, Punk, Pop)
DJ Marcel van Blumen (Punk, Elektro, Breakbeat)
DJ Oberbilker Speckrolle (Elektro, Indie)

Keine Nazis, Keine Macker, keine Homophobe!

Einlass ab 20 Uhr
Start 21 Uhr
DJs ab 22 Uhr

Herbst 2012

Kein Verkauf des Autonomen Zentrum!

Die Stadt Aachen möchte den Gebäudekomplex des ehemaligen
Gesundheitsamtes, in dem u.a. das Autonome Zentrum Aachen untergebracht
ist, an private Firmen verkaufen.

Durch den Verkauf würde sich die Stadt Aachen sich aus der Verantwortung
stehlen, Räume für unabhängige und alternative Kultur zur Verfügung zu
stellen, wie sie seit 20 Jahren im Autonomen Zentrum ehrenamtlich
geleistet wird. Durch einen privaten Vermieter, der dieser Verantwortung
nicht nachkommen muss, besteht jeder Zeit die Gefahr für das AZ, dass
das Mietverhältnis wegen nichtiger Gründe aufgehoben wird.
Im Autonomen Zentrum werden Jugendlichen und jungen Erwachsenen
vielfältige Möglichkeiten der kostenfreien Partizipation geboten.
Eigenverantwortlich können sie selbst Konzerte oder Partys auf die Beine
stellen, mit ihren Bands proben, ihre Fahrräder reparieren, sich im
Siebdruck oder der Fotoentwicklung üben, oder sich generell für diese
Projekte engagieren. Diese positiven Erfahrungen stärken das
Selbstwertgefühl und führen zu einer selbstbewussten Haltung.

Räume für soziale und kulturelle Veranstaltungen und unkommerzielle
Projekte, in denen außerdem unter anderem Platz für antifaschistische,
antisexistische, antihomophobe und undogmatische, linksorienterte
Politik geboten wird, sind wichtig und notwendig.

Als Nutzer*innen des Linken Zentrum / Hinterhof; mit sehr ähnlichen
Ansprüchen, Bestrebungen und Interessen bzgl. eines alternativen
Freiraum; erklären wir uns mit dem Autonomen Zentrum Aachen solidarisch,
wünschen viel Erfolg bei den Verhandlungen und unterstützen die Kampagne

“AZ BLEIBT – SO WIE ES IST!”.

Dazu gibt es eine Onlinepetition, die Du unterzeichnen kannst.
Aktuelle Infos unter: http://www.az-aachen.de


Neue Antifa-Infonummer !
Unter 01573 62 52 709 könnt ihr ab sofort Naziaktivitäten rund um Düsseldorf melden.


April

Szeneputzen – Aufräumtag !

am 08.04 – sei dabei, DIY !

AntiraDemo am 14.04.

Bereits in der Vergangenheit gab es am Düsseldorfer Flughafen Proteste gegen die dort durchgeführten Abschiebungen. Von den Abschiebungen sind vor allem Roma betroffen. Für den 14. April rufen verschiedene linke Gruppen, unter anderem die Antifaschistischen Jugend Düsseldorf, Association début d’histoire und brigada hora azul zu einer Demonstration gegen Rassismus und Abschiebungen in Düsseldorf auf. Mit der Demonstration wird der Protest nun auch in die Innenstadt getragen. Angelaufen werden Institutionen, wie die Kommunale Ausländerbehörde auf der Willi-Becker-Allee. Ferner ist eine Zwischenkundgebung vor dem ungarischem Konsulat geplant, denn in Ungarn sind Roma unter der derzeitigen rechts-autoritären Regierung massiver Diskriminierung ausgesetzt. Die EU unternimmt nichts gegen die Faschisierung Ungarns. Der Düsseldorfer Marktplatz in der Altstadt ist als Schlusskundgebungsort vorgesehen.

Veranstaltungen im Vorfeld

Vortrag – Einführung in die Kritik des Antiziganismus
4. April 19:00h im ZAKK

Mobilisierungsveranstaltung – Abschiebeflughafen Düsseldorf
9. April 20:00h im Linken Zentrum

Weitere Infos:
http://allebleiben.blogsport.eu


März 2012

Vom 9.3. bis 11.3. findet das togetherfest , ein Kongress mit Praxis und Theorie einerseits und ein Festival mit Musik und Performance andererseits, in Düsseldorf-Bilk statt. Wir werden Themen wie (Queer-)Feminismus, Antisexismus und LGBT-Politik in die Öffentlichkeit bringen, jedoch immer im Hinblick auf einen gesamtemazipatorischen Kontext. Der thematische Schwerpunkt liegt zwar klar auf dem unbestreitbaren Sexismus in unserer Gesellschaft, wir wollen aber auch Brücken schlagen zu anderen sozialen Konflikten wie Rassismus und Klassismus.

Nähere Infos zu den konkreten Vorträgen, Workshops, Partys und Konzerten findet ihr unter http://togetherfest.de/programm


Januar 2012

Bustickets nach Dresden

Die erfolgreichen Blockaden der letzten beiden Jahre gegen Europas größten Naziaufmarsch zeigen Wirkung. 2010 kamen noch 7000 Nazis nach Dresden, im letzten Jahr machte sich nur noch die Hälfte auf den Weg, um von uns blockiert zu werden. In diesem Jahr gibt es eine erkennbare Frustration und Mobilisierungsschwäche der Nazis für den 18. Februar. Die Zeit ist reif, dem Großaufamarsch endgültig zur Geschichte zu machen! Wenn sich ein paar hundert Nazis nach Dresden verirren, werden wir sie wieder blockieren! Seid bei dem größten Erfolg der Antifa-Bewegung dabei!

Bustickets nach Dresden können für 15,- (erm.), 20,- (normal) und 25,- (Soli) erstanden werden und zwar an folgenden Terminen:

- 01.02. von 20:00 bis 22:00 Uhr im Linken Zentrum
- 02.02. und 09.02. von 20:00 bis 22:00 Uhr , Donnerstagskneipe im LZ
- 06.02. von 20:00 bis 22:00 Uhr, DD-Veranstaltung im ZAKK
- 13.02. von 20:00 bis 22:00 Uhr, DD-Veranstaltung im LZ
- und im Bücherladen Bibabuze

D.I.Y. & D.I.T. 8.Januar Zentrumspflege

Hallo Freunde des Hinterhof, veranstaltende Gruppen,Plena, Stammgäste und alle Zentrumsnutzende !
Wer auch immer das Zentrum nutzt, als Gast, als Gruppe, als Anlaufpunkt, als Partylocation – bring Dich ein damit auch in Zukunft dieser Freiraum nutzbar bleibt. Selbstorganisation einmal hautnah erleben !

Wir laden Euch alle am kommenden Sonntag ein, zusammen Zentrumspflege zu betreiben.

Wir haben auf diesem Pad einmal zusammengetragen was zu tun ist. Die Liste kann einfach ergänzt werden, einfach reintippen, gespeichert wird automatisch ;)


November 2011

In Kürze hältst du die 211. Ausgabe der TERZ in der Hand. Die Handvoll Leute aus dem Redaktionsteam, die mit viel Spaß und Enthusiasmus jeden Monat die Zeitung erstellen, könnten keine gute TERZ gestalten, würden nicht jeden Monat viele Köpfe denken und Hände schreiben, um eine weitere interessante und anregende Zeitung für Düsseldorf zusammenzustellen. Und so, wie wir die TERZ in all den Jahren nur mit eurer Hilfe machen konnten und können, so wollen wir zum 20-jährigen Jubiläum der TERZ Anfang 2012 mit euch zusammen etwas auf die Beine stellen …

Wir fragen euch – ihr seid gefragt!

*Kommt zum ersten Vorbereitungs- / Planungs-Treffen
beim Infocafe im Linken Zentrum am Mittwoch, 16.11.2011 *

und/oder schreibt eine E-Mail an terz20@leftaction.de (ab Montag 31.10.)


Juli 2011

Im August wird gefeiert! Der Hinterhof ist dann seit 10 Jahren euer Freiraum für Kultur und Linke Politik.

Freut euch auf ein besonderes Wochenende mit allem, was wir zu bieten haben. Geplant sind ein Filmabend, Konzert, eine Freiräume-Demo, Veggie-Grillen und Luxus-Vokü, natürlich eine Party und Brunch, Familientag, Gruppenvorstellungen und mehr.

Vom 18. bis 21. August gibt’s also ein volles Programm.
Dazu laden wir euch herzlich ein!
Eure Hinterhof-Crew

[Wenn ihr Ideen habt, oder mitmachen wollt, meldet euch unter info@linkes-zentrum.de oder sprecht einen Menschen an der Theke an.]


Mai 2011

Alles wird immer teurer…

Das Linke Zentrum Hinterhof ist ein Ort für Vorträge, Diskussionen, Filmabende, Kneipe, Konzerte und Partys; in erster Linie ein Freiraum für Politik von links!

Auch der Hinterhof muss seine Miete zahlen.
Deswegen braucht er deine Hilfe!

Du kennst das Linke Zentrum und möchtest gerne helfen?
Prima!

Du kennst das Linke Zentrum noch nicht?
Dann komm mal vorbei!
Du findest es auf der Corneliusstr. 108 im Hinterhof.

Der Hinterhof ist dringend auf Spenden angewiesen, um seine Miete weiterhin finanzieren zu können. Wir möchten nicht, dass Geld Leute von unseren Veranstaltungen ausschließt.

Unsere Vorträge, Workshops, Filmabende und viele andere Veranstaltungen sind in der Regel kostenfrei; und so soll es auch in Zukunft bleiben.

Daher: Wer ein wenig Geld zur Verfügung hat, könnte dieses spenden… Es werden Daueraufträge gebraucht, damit die Miete regelmäßig und sicher gezahlt werden kann. 1, 2, 3, 4, 5, … Euro im Monat; so viel Du geben kannst und möchtest!

Spendet an:

KUPO e.V.
Kontonummer: 1004781488
BLZ: 30050110
SSK Düsseldorf
Betreff: Hinterhof (Wichtig! Nicht vergessen!)


April 2011

Großdemo am Ostermontag in Gronau

1986 Tschernobyl – 2011 Fukushima: Atomkraftwerke endlich abschalten!

Das Ökologiereferat des AStA der FH Düsseldorf organisiert aus Anlass des 25. Jahrestages der Reaktor-Katastrophe in Tschernobyl einen Bus ab Düsseldorf zur Anti-AKW-Großdemo am 25. April in Gronau.

Für nähere Infos zur Demo siehe
ostermarsch-gronau.de und tschernobyl25.de.

Los gehts um 10.30 Uhr,
zurück in Düsseldorf sind wir gegen 19.30 Uhr.

Regelungen für einzelne “soziale Härtefälle” auf Anfrage

Die Tickets gibt es bei uns an der Theke ab dem 13. April, sowie im BiBabuZe und beim Ökoreferat der FH.


Februar 2011

Auf nach Dresden!

Am 13. Februar 2010 haben wir gemeinsam mit tausenden Menschen den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden blockiert. Mit dem Mittel der Massenblockaden ist es uns gelungen, den Aufmarsch der Nazis zu verhindern. Aus NRW sind wir mit 20 Bussen nach Dresden gefahren und haben mit einem Blockadepunkt dafür gesorgt, dass die Nazis nicht durch Dresden laufen konnten.

Auch dieses Jahr wollen wir an den Erfolg anknüpfen und mit einem großen Konvoi aus NRW nach Dresden fahren. Die Mobilisierung in NRW läuft gut, die ersten Busse sind schon voll.

Auch in Düsseldorf gab es schon zwei Infoveranstaltungen und die Buskarten werden verkauft.

Termine im Linken Zentrum, an denen ihr noch Buskarten kaufen könnt:


November 2010

Hallo Welt!

Der Hinterhof hat eine neue Seite.

Momentan steht noch “beta” in der Adresse, weil sie noch nicht fertig ist. Sie wird vermutlich nie fertig werden, weil das Zentrum sich kontinuierlich wandelt und erweitert.

Ihr könnt euch jedenfalls schon einmal freuen, dass demnächst hier viele bunte Inhalte verfügbar werden.

Bis bald an der Theke,
Eure Website-AG


Juli 2010